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NRHA Breeders Futurity:
Die 120.000 Euro Show vom 10. bis 17. Oktober 2020 in Kreuth
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Vom 10. bis 17. Oktober 2020 lockt die NRHA Breeders Futurity wieder Reining-Fans aus ganz Europa nach Kreuth (Oberpfalz).
Insgesamt geht es um € 120.000 Preisgeld und Sachpreise.


Startlisten/ Livescoring/ Ergebnisse
Zeitplan

Informationen zur Preisgeldverteilung und Anzahl der Finalisten

Während des gesamten Turniers gelten sowohl die gesetzlich vorgeschriebenen Hygieneregeln als auch die der NRHA Germany.


 

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Samstag, 17. Oktober: Nervenkitzel beim Finale der Vierjährigen

Tag sechs auf der Breeders Futurity in Kreuth und damit der letzte Turniertag. Den Start haben die Jugendlichen bis 18 gemacht. In der Klasse hat Joline Kamphuis ihren Mitreitenden keine Chance gelassen. Mit einem spektakulären Ritt und einem Score von 143 holt sie sich im Sattel von "One Shining Gun" unangefochten den Sieg in der Youth bis 18 USA und National. Platz zwei in der Klasse Youth bis 18 National geht mit einem Score von 134,5 an Katarina Offenhuber mit "Star Pistol Play". Das Team hat sich auf der Hot Summer Show mit einem Score von 69,5 den Sieg in der Green Reiner mit Emanuel Gebert geteilt. Den Bronzerang haben sich Anna Angele mit "Sailin Revolution" und einem Score von 132,5 erritten. Als zweite Klasse des Tages hat die Youth bis 13 stattgefunden. Auf Platz zwei und drei in der Klasse Youth bis 13 USA ist Olivia Jill Pott mit "Cash My Guns" und "Dirty Dealin Clooney". Mit einem Score von 138 hat sich Charlotte Henkelmann mit "Skittles" in der Youth bis 13 USA und National durchgesetzt. Die Duo wurde auf dem diesjährigen Breeders Derby bereits Youth bis 13 Champions und siegte auf der Breeders Futurity wie auch am Derby vor Dakota Rost mit "ARC Gunshot Hickory" auf Platz zwei und Thea Maschalani mit "A Sparkling Glo" auf Platz drei.

Und wer denkt, noch jüngere Reiter hat die NRHA Germany nicht zu bieten, liegt falsch, denn da geht noch was! Nach den Jugendlichen bis 13 hat die Short Stirrup stattgefunden. Eine vereinfachte Reiningpattern für Kinder unter 14 Jahren. Die hat der Jahreschampion 2019 in dieser Klasse, Emanuel Gebert auf "Spatolena Topsail", mit einem Score von 139,5 für sich entschieden. Damit lässt er Breeders Derby Short Stirrup Siegerin Nathalie Maile mit "BA Shining Hickory" mit einem Score von 135 hinter sich.

Als letzte Klasse vor den Bronze Trophies hat die Ranch Riding Kids stattgefunden. Obwohl nur ein Starter genannt war, war der Ritt sehr sehenswert, denn Liam Bachleitner hat einen sehr präzisen Ritt hingelegt. Mit "Paintball Gun" und einem Score von 70 hat er die Klasse gewonnen.

Im Anschluss hat seine ältere Schwester das Pferd in der Bronze Trophy vorgestellt. Die beiden wurden 2019 gemeinsam Rookie Of The Year und haben sich erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durchgesetzt. In der Morrison Trophy teilt sie sich den Sieg mit Edoardo Bernadelli auf "HA Whizzing Spark" und einem Score von 214,5. Damit lassen die beiden den diesjährigen Breeders Derby Non Pro Champion Level 1 bis 4, Nikolai Stiller auf "Hollywood Gurunner" und einem Score von 212,5, hinter sich. Toppen konnte ihren Score bei den Non Pros nur Youth bis 18 und Rookie Championesse Joline Kamphuis. Auf "One Shining Dream" ritt sie mit einem großartigen Score von 215 zum Sieg in der Bronze Trophy Non Pro. Die Österreicherin Celina Bachleitner bekommt in der Bronze Trophy noch Platz zwei und Platz drei geht mit einem Score von 213,5 an Clemens Bellemann und "MJ Einsteins Blanca". Auch dieses Paar war bereits auf der Breeders Futurity erfolgreich. Gemeinsam haben sie in den Klassen National Intermediate NP und Novice Horse Non Pro National gesiegt.

Obwohl die Non Pro Reiter schon sehr stark vorgelegt haben, konnten die Open Reiter noch eine Schippe drauf legen. Mit viel Ehrgeiz haben sie spektakuläre Ritte gezeigt. In der deutschen Trophy geht Platz drei an Gennaro Lendi mit "Shining Spook Too" und einem Score von 218. Mit einem halben Punkt mehr geht Platz zwei an Rudi Kronsteiner und seinen Erfolgshengst "AB Peppy Diamond". Die beiden haben beim Drehen etwas gepatzt. Übertreffen konnte das nur der Breeders Futurity Champion Level 4 der Dreijährigen, Bernard Fonck. Im Sattel von "Reloaded Gun" hat der Belgier gestern mit einem Score von 143,5 Platz zwei in der Novice Horse Open USA belegt. Nun nimmt das Duo mit einer Wertung von 219,5 zusätzlich den Sieg in der Bronze und Lawson Trophy mit nach Hause. Platz 2 geht auch in der Lawson Trophy an Rudi Kronsteiner, Platz drei an Gennaro Lendi. Den teilt er sich mit Arnaud Girinon auf "Jacs Electric Girl" und einem Score von 218.

Am frühen Nachmittag haben sich dann einige Begleitpersonen und Reiter in der Ostbayernhalle zusammengefunden und unter Befolgung der vorgeschriebenen Hygieneregeln die Reitenden im Finale der Vierjährigen angefeuert. Class in Class mit dem Finale der Non Pros hat der zweite Go Round der Youth Futurity stattgefunden. Im ersten Go Round lagen die Jugendlichen sehr dicht beieinander. So haben Celine Beisel, Franziska Wallner und Daniel Wieber alle einen Score von 210 erritten und somit diesen Go angeführt. Im zweiten Go ist es den Jugendlichen dann deutlich schwerer gefallen und es haben sich kleinere Fehler eingeschlichen. So hat Go Round Führende Franziska Wallner im Sattel von "Shes Jerseylicious" im zweiten Go Round einen Score von 198,5 erritten und landet damit auf dem Bronzerang. Im Sattel von "Bang Bang Pistol" hat Finja Florian einen halben Punkt mehr erritten und nimmt damit den Reserve Titel mit nach Hause. Gesiegt hat Daniel Wieber mit "TopGunWhizChexenic" und einem Score von 208,5.

Als dritte Starterin im Non Pro Finale ist, Vorjahreschampionesse bei den Dreijährigen Non Pro Level 1 bis 3, Lisa Petri an den Start gegangen. Gemeinsam mit ihrer Stute "GP Sonador Dream" hat sie im Go Round nur einen Score von 205 und damit knapp den Einzug in Level 1 geschafft. Mit einem großartigen Finalritt hat sie sich dann souverän einen Score von 216,5 erritten und damit den Titel in Level 1 erkämpft. Platz 3 geht bei den Non Pros in Level 1 und 2 mit einem Score von 212,5 an Alina Janousch und "Ace Smart Lil Joe". Toppen konnte ihren Ritt in Level 2 nur Bert Coeckelberghs mit "Gunna Be Delicious" und einem Score von 214,5. Der Belgier war mit einem Score von 211,5 Go Round Leader in Level 1 und sicherte sich mit seinem Ritt den Championtitel in Level 2. Den teilt er sich mit Landsfrau Emmalee Penha, die auf "Waves Under The Moon" großartigen Reiningsport zeigte. Die beiden Belgier, die bei den Erfolgtrainern Ann und Bernard Fonck trainieren, sichern sich mit ihrem Score auch Platz 2 in Level drei. Übertrumpfen konnte das nur Jennifer Nixdorf auf ihrem "Just Smokingit" und einem Score von 215. Damit sichert sich die junge Mutter auch Platz 3 in Level 4. Im höchsten Level haben sie die Go-Round Führenden, Gina Maria Schumacher und Carlo Ambrosini, dann allerdings überholt. Der Italiener hat auf seinem selbstgezogenen Pferd "Jerry Show Step" Reining-Spitzensport gezeigt und wurde mit einem Score von 217 belohnt. Gina Maria Schumacher ist als Go Round Leaderin als letzte Non-Pro an den Start gegangen und hat das Feld von hinten aufgerollt. Mit eineinhalb Punkten Vorsprung hat sie den Titel Breeders Futurity Champion Level 4 bei den Vierjährigen erritten.

Und auch im Open Finale war der Sieg in Level 1 früh entschieden. Als dritter Starter hat Open Reiter Matteo Lattuada im Sattel von "PL Spooks Gotta Whiz" einen Score von 216 erritten. Das Duo hat im Go Round lediglich einen Score von 208,5 erritten und ist damit nur knapp ins Finale gekommen. Doch da haben sie sich mit einem herausragenden Ritt an die Spitze von Level 1 und 2 gesetzt und schlussendlich auch den Championtitel in beiden Levels mit nach Hause genommen. Der Reserve Titel Level 1 geht an Ian Bethke und "Lil Sugar Gun" mit einem Score von 211,5. Mit nur einem halben Punkt weniger ist Patrick Göschl auf "Miss Shinestein" auf den Bronzerang geritten. Bronze in Level 2 geht an Lena Felder, die mit "DoThatVudooUDoSoWell" einen Score von 215,5 erritten hat. Knapp vor ihr landet Petra Van Ede, die im Sattel von "Gonnashowya" erstklassigen Reiningsport gezeigt hat, der ihr einen Score von 216 und den Reserve Championtitel in Level 2 eingebracht hat. Die Niederländerin war nach dem Go Round mit einem Score von 214,5 Führende in Level 2 und 3. Knapp hinter ihr ist Markus Süchting auf Mello Yello Jersey mit einem Score von 214 im Go Round auf Platz 2 gelandet. Im Finale hat das Level 1 und 2 Futurity Champion Duo von 2019 alles gegeben und hat mit einem Score von 220 verdient erneut den Championstitel mit nach Hause genommen. Dieses Jahr bei den Vierjährigen in Level 3. Damit haben sie sich gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt. Auf Platz zwei sind mit einem Score von 217,5 zwei Co-Reserve Champions gelandet: Klaus Lechner mit "Jersey Deluxe" und Levin Ludwig mit "Genes Deluxe".

Als letzter Starter und Go Round Leader ist Dominik Reminder mit "BMS Walla Getcha Gun" und einem Score von 222 in der Ostbayernhalle an den Start gegangen. Nach dem Run In hat er beim Drehen gepatzt und die Prüfung abgebrochen. Als Vorletzter ist Bernard Fonck gestartet und hat im Sattel von "GP A Spook In Town" viel riskiert. Bewertet wurde sein Ritt mit einem großartigen Score von 221 und damit Platz 3 in Level 4. Den teilt er sich mit Grischa Ludwig und "Spooks Of Genius". Der Cheftrainer von LQH hatte gleich drei Pferde in den Top Ten im Go Round und hat mit seinem Vorjahres-Futurity-Champion "West Coast Trash" großartigen Reiningsport gezeigt. Das Duo hat sich mit einem halben Punkt mehr den Silberrang gesichert. Platz eins geht an Ann Fonck-Poels mit einem Turnier-Highscore von 223,5. Die Belgierin hat bereits das Breeders Derby Level 4 gewonnen und nun im Sattel von "Shines Like Spook" auch die Breeders Futurity 2020. Für das Duo ist es, nach dem Sieg auf der Bo Ranch Futurity, der zweite Championtitel in dieser Saison.




Freitag, 16. Oktober: Spitzenleistungen im Finale der Dreijährigen

Am fünften Tag der Breeders Futurity wabert Finalluft durch das oberpfälzische Kreuth. Am Abend haben die Finalritte Non Pro und Open der Dreijährigen stattgefunden. Doch davor waren die Open-Reiter noch mit ihren Novice Horses dran. Und die Ritte haben bereits den Finalspirit mitgetragen. So hat Rudi Kronsteiner auf seinem Erfolgspferd "AB Peppy Diamond" seinen Mitstreitern in der Klasse Novice Horse Open USA keine Chance gelassen. Mit einem gelassenen Ritt siegt er souverän mit einem Score von 145. Die beiden haben auf der österreichischen Futurity vor wenigen Wochen in der Bronze Trophy Open mit einem Score von 226,5 den Co-Champion Titel gewonnen. Den Titel haben sie sich mit Sylvia Rzepka und "Winnie The Boo" geteilt. Die Profi-Reiterin hat sich in der heutigen Novice Horse Open USA den zweiten Platz mit einem Score von 142,5 gesichert. Platz drei in der Novice Horse USA und National geht mit einem Score von 141,5 an Oliver Stein und "Wrapped In Tinsel". Platz zwei in der Novice Horse National hat sich Bernard Fonck mit "Reloaded Gun" und einem Score von 143,5 erritten. Sylvia Rzepka, Oliver Stein und Bernard Fonck werden mit ihren Pferden morgen erneut in der Bronze Trophy Open gegeneinander antreten. Der Sieg in der Novice Horse Open National geht mit einem Score von 144 an Mona Dörr mit "G Whiz Gus". Gemeinsam wurden sie gestern Reserve-Jahreschampions in der Intermediate Open.

Ab 14.30 Uhr sind dann die 25 Non Pro Finalisten in der Breeders Futurity der Dreijährigen an den Start gegangen. Und dem strengen Auge der fünf Richter ist nichts entgangen. Das Feld der Finalisten wurde dabei ordentlich durchgemischt. So hat die Go Round Dritte in Level 1 Jennifer Luhmer mit ihrem "Spookin Creek" einen Score von 208,5 erritten, sich damit den Championtitel in Level 1 gesichert und den Go Round Leader Level 1 Tom De Boever auf den Silberrang verwiesen. Der blieb im Finale zwei Punkte hinter seinem Go Round Ritt zurück und hat mit "Spookin Riccochet" einen Score von 207,5 erreicht. Platz 3 geht an Karin Kamphuis auf ihrem selbstgezogenen "KK Champ O Gun" und einem Score von 204. In Level 2 und 3 haben sich die gleichen Reiter an die Spitze gekämpft. So hat die Go Round Leaderin Level 2, 3 und 4 Heike Strambach mit einem fehlerfreien Ritt auch den Sieg in Level 2 und 3 mit nach Hause genommen. Im Sattel von "Frozen Flame" hat sie schönen Reiningsport gezeigt und wurde von den Richtern mit einem Score von 210 bewertet. Der Reservetitel geht in Level 2 und 3 an Jennifer Luhmer und "Spookin Creek" mit einem halben Punkt Vorsprung auf den Drittplatzierten Alex Nestelberger und "Ima Doctress". Breeders Futurity Championesse Level 2 und 3 Heike Strambach hat sich den Go Round Lead in Level 4 mit Fabienne Kuratli und "Dun Gotta Wine" geteilt. Die beiden Frauen sind erneut punktgleich gelandet. Diesmal mit einem Score von 210 auf Platz 5 in Level 4. Mit ihrem zweiten Pferd "Hollydolly Gun" war Fabienne Kuratli im Vorlauf auf Rang 3. Im Finale hat sie einen herausragenden Ritt auf ihrer dreijährigen Stute gezeigt und ist mit einem Score von 217 belohnt worden. Damit nimmt sie den Championatstitel in Level 4 mit nach Hause. "Ich bin mega happy. Sie war super brav und hat alles genau so gemacht wie wir es geübt haben", freut sich die Schweizerin nach ihrem Ritt. Und lässt ihre Mitstreiter weit hinter sich. Auf Platz zwei folgt Gina Maria Schumacher mit "CS Chloe" Platz und einem sehr guten Score von 214. Damit hat sie sich dreieinhalb Punkte mehr erritten als im Vorlauf. Auch Carlo Amrosini, der im Go Round mit einem Score von 213 auf Platz vier gelandet ist, hat sich im Finale verbessert. Mit einem halben Punkt mehr hat er im Sattel von "BH Nero 66" den Bronzerang erritten.

Nach dem Finale der Non Pros hat sich die Elite der Dreijährigen in der Open Breeders Futurity duelliert.

Mit spektakulären Ritten und großartigem Reiningsport haben sie die Scores immer weiter in die Höhe getrieben. Platz 3 in Level 1 geht dabei an Pascal Kranich auf "MM Best Spookin Whiz" mit einem Score von 211. Gemeinsam mit Verena Böckle waren sie im Go Round Level 1 und einem Score von 207,5 auf Platz drei. Im Finale hat Verena Böckle ihn dann überholt. Im Sattel von "Lil Joesy Cash" hat sie einen sehr schönen Ritt hingelegt und wurde mit einem Score von 213 und dem Reserve Titel in Level 1 und 2 belohnt. Champion in Level 1 wurde Henning Koopmann auf "GH The Running Gun" und einem hervorragenden Score von 216. Das Duo hat es mit einer Wertung von 197 nur knapp ins Finale geschafft, aber bewiesen, dass sie dort hingehören. Ähnlich ist es auch Michael Saupe ergangen, der mit einem Score von 209 ins Finale gerutscht ist. Da hat er auf "Ruf N Lil Joe" dann ordentlich vorgelegt und das Level 2 souverän mit einem Score von 215 gewonnen. Für die beiden ist es bereits der zweite Championtitel diese Saison. Das Team hat auf der österreichischen Futurity das Level 3 gewonnen. Platz drei auf der Breeders Futurity Level 2 und 3 geht an Petra Van Ede und "ND The Iceman" und einem Score von 211,5. Damit bleibt sie einen halben Punkt hinter ihrem Go Round Score und knapp hinter Markus Süchting zurück. Auf "Wimpys Ruf Gun" hat er sich mit einem Score von 212 den Silberrang gesichert. Mit deutlichem Abstand und hochpräzisem Reiningsport siegte Emanuel Ernst auf "Wimpysdreamcometrue" und einem Score von 218,5 in Level 3. Auch für dieses Paar ist es der zweite Championatstitel. Sie haben auf der belgischen Futurity in Level 3 gesiegt. Das Finale Level 4 haben sie knapp verpasst, wären dort allerdings auf dem Bronzerang gelandet. Den teilen sich nun Ann Fonck-Poels mit "CS Sailing Gun", Dominik Reminder mit "ND Special Nitter" und Grischa Ludwig mit "Just On Sparks". Alle drei Reitenden haben Reining-Spitzensport gezeigt und ihre Dreijährigen zu absoluten Höchstformen auflaufen lassen. Dominik Reminder hatte mit "ND Special Nitter" ein Championatspferd unter dem Sattel. Besitzerin und Non-Pro Leni Schmidl hat mit ihm auf der österreichischen Futurity in Level 2 und 4 bereits gesiegt. Alle Drittplatzierten haben eine Wertung von 217 bekommen. Mit viereinhalb Punkten mehr hat Gennaro Lendi sie auf "OT Taris Yankee" und einem Score von 221,5 übertroffen. "OT Taris Yankee" ist ein direkter Nachkomme von "Yankee Gun" mit dem Gennaro Lendi unzählige Erfolge erritten hat. Unter anderem den FEI-Reining-Champion-Titel 2016. Als letzter Starter und Go Round Leader hat Bernard Fonck mit "CDS Shine McQueen" einen spektakulären Ritt hingelegt. Dafür ist er von den Richtern mit einem Score von 222 belohnt worden und hat den Champion Titel in Level 4 gewonnen.

Morgen ist der letzte Tag der Breeders Futurity 2020. Auf dem Plan stehen die Jugend- und Kids-Klassen, die Bronze Trophies und natürlich das Finale der Vierjährigen.


Donnerstag, 15. Oktober: Rookies, Novice Horses und Jahreschampions


Der vierte Tag der Breeders Futurity ist vorbei! Vollgepackt mit schwungvollen Stops, schnellen Spins und sauberen Zirkeln. Den Start in den Turniertag haben die Rookie-Reiter gemacht und gleich ordentlich vorgelegt. So zum Beispiel Joline Kamphuis auf „One Shining Dream“. Die beiden haben mit einem großartigen Score von 142 die Rookie National und USA gewonnen. Damit verteidigt das Duo seinen Sieg vom Breeders Derby, als sie die Rookie National mit einem Score von 142,5 gewonnen haben. Platz zwei geht an Lars Steiger. Im Sattel von „Dual Duck Tari“, mit dem seine Frau 2015 bereits erfolgreich auf der FEI-Europameisterschaft für die jungen Reiter gestartet ist, hat er einen Score von 139 erritten und sich damit Platz zwei gesichert. Platz drei geht an Thea Maschalani, die mit ihrem „A Sparking Glo“ auf dem diesjährigen Breeders Derby mit einem Score 141 die Youth Trophy gewonnen hat. Heute hat es mit einem Score von 138,5 für den Bronzerang gereicht. Platz zwei in der Rookie USA geht an Tom De Boever auf „SR Wimpys Littlewhiz“. Das Duo hat sich erst gestern in der Limited Non Pro USA mit einem Score von 140 den Silberrang gesichert. Platz 3 geht an Mara Hampel auf „Sooner Banjo“ und einem Score von 136.



Im Anschluss haben die Breeders Futurity Jackpot Non Pro und Open Klassen für vierjährige Pferde stattgefunden. Alle Reiter, die es am Dienstag im Go Round nicht ins Finale geschafft haben, hatten die Möglichkeit die Klasse nach zu nennen. Und diese zweite Chance wurde durchaus genutzt. So von Birgit Pott auf ihrem „Cash My Guns“. Die beiden haben einen Score von 112,5 erritten und damit das Level 1 der Breeders Futurity Jackpot Non Pro gewonnen. Der Sieg in Level 2 ging an Florian Köhler auf „Whizlovefrommetoyou“ und einem Score von 124. In Level drei und vier waren bei den Non-Pros keine Starter genannt. Auch bei den Open Reitern gab es keinen Champion im Level 4. Level 3 hat Jana Wenk auf „BHB Diamondoffreedom“ mit einem Score von 133 gewonnen. Damit landet sie in Level 2 auf dem Bronzerang hinter Christina Gruber auf „Revolution N Gold“ und einem Score von 140. Zusätzlich belegt sie in Level 1 Platz zwei. Den Sieg in Level 2 und 1 nimmt Philipp Küng auf „Legend of Chic Shine“ und einem Score von 141,5 mit nach Hause.



Als letzte Klasse des Tages fand die Novice Horse Non Pro mit 30 genannten Startenden statt. Die Nachwuchs-Athleten haben tapfer gekämpft. So gab es in der Novice Horse Non Pro USA gleich zwei dritte Plätze. Den teilen sich Kyra te Paske mit „Hit The Rode Jac“ und Tom De Boever mit „BMS Rambo Starlight“. Beide Paare haben eine Wertung von 138 bekommen. Platz zwei geht mit einem Score von 139,5 an „Elta Topgun“ und Jan Luca Waizenegger. Das Duo hat sich gestern mit der gleichen Wertungsnote den Bronzerang in der Limited Non Pro USA und in der Intermediate Non Pro National erritten. Der Sieg geht in der Novice Horse Non Pro USA an Wolfgang Hammer. Der Österreicher hat im Sattel von „Call Me Lil Josie“ einen großartigen Score von 143 erritten und damit den Tages-Highscore aufgestellt. Die fünfjährige Stute hat bereits Showerfahrung. Sie hat 2019 unter Tomas Martinek auf der italienischen Futurity gesiegt. Gemeinsam haben sie den Reserve Championstitel Open Level 3 mit nach Hause genommen.



Am Abend fand dann noch die Ehrung der Jahresbesten 2019 statt. Normaler Weise wird die Ehrung im Rahmen der Jahreshauptversammlung durchgeführt, aber aufgrund der aktuellen Situation war es dieses Jahr ein kleinerer Rahmen. So wurde Luisa Schütte mit „RS Blue Whiz Star geehrt, die den Championatstitel in der Führzügelklasse erritten hat. Reserve wurde Fiona Englert auf „Susi“. In den Klassen Ranch Riding Kids und Short Stirrup 14 & under gab es ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Nathalie Maile mit „Bobs Golden Honey“ und Emanuel Gebert mit „Spatolena Topsail“. Nathalie Maile darf sich Jahreschampionesse in der Klasse Ranch Riding Kids nennen und Emanuel Gebert Jahreschampion in der Klasse Short Stirrup 14 & under. In der jeweils anderen Klasse sind sie Reserve Champions geworden. Jahreschampion in der Youth bis 13 ist Paul Städele mit „KH Solanos Slider“. Der Reservetitel geht an Christin Beisel mit „CS Picasso Gun“, den ihre ältere Schwester Celine mehrere Jahre erfolgreich geshowt hat. Sie darf sich mit „PM Jackson Olena“ Jahreschampionesse in der Youth bis 18 nennen, vor Georgia Wilk auf „ND Kit Kat Spark“. Celine Beisel nimmt mit ihrem Pferd auch den Championatstitel in der Limited Non Pro mit nach Hause. Reserve wird Cora Bellemann mit „MJ Einsteins Blanca“, mit der ihr Mann heute in der Novice Horse Non Pro National gesiegt hat. Das Duo sichert sich neben Juli Kaiser und „SL Rufnightintown“ den Titel Jahres-Reserve-Champion in der Intermediate Non Pro. Überholen konnte sie nur Pauline Engel mit „Wimpy Spooks Gun“. Rookie des Jahres 2019 ist Lara Koopmann mit „BB Taris Elite“, der Reservetitel geht an die Siegerin der Youth bis 18 auf dem Breeders Derby ,Kimberley Woelk mit „Snips Mastermind“. Die Novice Horse Non Pro Co-Champions sind Maria Theresia Till mit „Saras Special Nite“ und Nathalie Fischer-Reiser mit „Chic Smart Wimpy“. Der Reserve Titel geht an Karin Kamphuis und „Spooks Gotta Prize“. In den Klassen Novice Horse Open und Limited Open hat sich Levin Ludwig den Jahreschampion geholt. Einmal im Sattel von „A Lunar Revolution“ und einmal mit „SL Rufnightintown“. Reserve ist in beiden Klassen Tomas Martinek mit „Mr Ricochet“. In der Intermediate Open wird Mona Dörr mit „G Whiz Gus“ Reservechampion und es gibt gleich drei Jahreschampions: Guy Zemah mit „Te N Tes Enterprise“ und zwei Mal Patrick Göschl. Einmal mit „Tinseltownssmartest“ und zusätzlich mit „AC Mark This Slide“. Mit dem Paint Hengst sichert er sich auch den Reserve Titel der Bronze Trophy Open. Jahreschampion in der Klasse wird Markus Gebert mit „Dun It With A Splash“. Reserve in der Bronze Trophy Non Pro ist Lena Alberti mit „Asso Del Cielo“ und den Jahreschampiontitel nimmt Olga Hofmann mit „Walla Whiz Keen“ mit nach Hause. „Ich bin wahnsinnig stolz auf unsere gemeinsame Leistung“, erzählt sie nach der Ehrung. „Der Titel bedeutet mir besonders viel, weil ich Walla Whiz Keen selbst gezogen und bereits mit der Mutter und der Großmutter den Jahreschampiontitel geholt habe.“ Der erste Jahreschampion Non Pro war für Olga Hofmann auf ihrer Stute Lady Buena Freckles im Jahr 1999. Die im Jahr 2000 geborene Mutter von Walla Whiz Keen, Keen Little Katie, hat wenige Jahre später auch den Jahreschampiontitel geholt. Mit der Stute hat sie knapp 30.000 Dollar erritten. Gemeinsam mit Walla Whiz Keen wird sie am Samstag in der Bronze Trophy Non Pro erneut an den Start gehen. „Da freue ich mich schon sehr drauf. Das ist mein absolutes Highlight“, erzählt sie begeistert.

Am Freitag geht es dann mit der Novice Horse Open und dem Breeders Futurity Finale der Dreijährigen weiter.


Mittwoch, 14. Oktober: Bühne frei für die Limited und Intermediate Klassen

Tag drei auf der Breeders Futurity in Kreuth neigt sich dem Ende entgegen. Während die Ostbayernhalle nun mit Reitern gefüllt ist, die sich in den Pre-Prep Klassen auf ihre Finalstarts am Wochenende vorbereiten, waren über den Tag die Limited und Intermediate Klassen dran. Im Laufe des Vormittags sind 48 Non Pro Starter in den Klassen Limited Non-Pro (National und USA) und Intermediate Non-Pro (National und USA) ins Rennen gegangen. Obwohl einige Starts als Schulungsritte genutzt wurden, gab es hochklassigen Reiningsport zu sehen. So auch der Ritt von Lena Alberti, der mit einem Score von 141,5 bewertet wurde. Im Sattel von "Asso Del Cielo" ist sie in der Klasse Limited Non Pro USA zum Sieg geritten. Damit hat sie sich mit eineinhalb Punkten Vorsprung gegen Tom De Boever durchgesetzt, der auf "SR Wimpys Littlewhiz" einen Score von 140 erritten hat. Am Montag ist dem Niederländer auf "Spookin Riccochet" der Einzug ins Finale der Dreijährigen gelungen. Platz 3 teilen sich Gabriela Küng auf "JP Surely Red Dry" und Jan Luca Waizenegger mit "Elta Topgun". Beide Paare haben einen Score von 139,5 erritten. Jan Luca Waizenegger sichert sich damit auch Platz drei in der Intermediate Non Pro National. Den Silberrang in der Klasse hat Celine Beisel auf "PM Jackson Olena" mit einem Score von 141 verteidigt. Bereits auf der Breeders Futurity 2019 haben die beiden sich diese Platzierung gesichert. Platz 1 geht an Clemens Bellemann auf "MJ Einsteins Blanca" und einem Score von 142,5. "Ich bin unglaublich zufrieden", so Clemens Bellemann nach seinem Ritt. "Besser hätte es nicht laufen können, aber Olga hat es mal wieder geschafft uns zu schlagen." Denn in der Klasse Limited Non Pro National hat sich Olga Hofmann auf ihrem "Walla Whiz Keen" einen Wertungspunkt mehr erritten und Clemens Bellemann auf Platz zwei verwiesen. Damit verteidigt sie ihren Sieg vom Breeders Derby. Da hat das Erfolgs-Duo bereits die Klasse Limited Non Pro National mit einem Score von 145 gewonnen.



Den Top Score am Vormittag hat Emmalee Penha auf "CSG Tinsel Jo" aufgestellt. Mit einer großartigen Wertung von 144 haben sie die Intermediate Non Pro USA gewonnen. Die Breeders Futurity scheint ein gutes Pflaster für die Belgierin zu sein, denn vergangenes Jahr wurde sie mit "CSG Tinsel Jo" und einem Score von 216 Non-Pro Champion Level 1 bei den Vierjährigen. Und dieses Jahr hat sie ein dreijähriges und ein vierjähriges Pferd im Finale. Silber in der Intermediate Non Pro USA geht an Lena Alberti auf "Asso Del Cielo" mit einem Score von 141,5. Platz drei sichert sich Tom De Boever auf "SR Wimpys Littlewhiz". Der fehlerfreie Ritt hat den beiden eine Punktwertung von 140 eingebracht.

Am Nachmittag waren die Open-Reiter dran. Insgesamt sind 49 Profi-Reiter an den Start gegangen mit zum Teil sehr showerfahrenen Pferden. So ist Emanuel Ernst auf "SHR Whizzin Ona Star" angetreten, mit dem Elias Ernst vergangenes Jahr in der Dreijährigen Futurity Level 2 und 3 den Reserve Champion Titel mit nach Hause genommen hat. Gemeinsam mit Emanuel Ernst hat "SHR Whizzin Ona Star" in der National Intermediate Open mit einem Score von 145 gesiegt. Auch die Zweitplatzierte, Sylvia Rzepka, hat mit "Winnie the Boo" eionen Routinier unter dem Sattel. Das Duo wurde letztes Jahr bei den Elementa Masters L3 Open Champion. In Kreuth haben sie heute einen großartigen Score von 144,5 erritten. Platz 3 geht mit einem Score von 143 an Klaus Lechner. Der Österreicher ist mit dem Erfolgshengst "Tinseltownsmokingun" mit NRHA Lifetime Earnings von mehr als 56.000 Dollar an den Start gegangen. Das Duo hat gemeinsam auch die Limited Open National gewonnen. Den ersten Platz teilen sie sich mit Julian Hüther und "Two Timin At Midnite". Platz 3 geht an Isabelle Gessinger auf "Bang Bang Pistol" und einem Score von 140,5. Gemeinsam mit der Non Pro Reiterin Finja Florian ist "Bang Bang Pistol" gestern ins Finale Level 1 der Vierjährigen eingezogen.



Level 1 Go Round Leader bei den Vierjährigen, Patrick Göschl, hat mit "Ebony Swhiz Shine" die Limited Open USA mit einem Score von 213,5 gewonnen. Damit hat er sich gegen Andrea Napolitano auf "OT Magnum Taris" durchgesetzt, der einen Score von 141 erzielt hat. Platz drei geht mit einem Score von 139,5 an Mona Dörr und "G Whiz Gus". Die beiden haben am Euro Derby vergangenes Jahr den Co Reserve Champion Level 2 mit nach Hause genommen.

In der Intermediate Open USA hat Alexander Ripper auf "RHMSpooksgottanewmask" mit einem Score von 143 gesiegt. Die beiden haben vor wenigen Wochen das Schweizer Derby Level 2 mit einer Wertung von 145,5 gewonnen. Platz 2 geht mit einem Score von 138,5 an Oliver Stein mit "Wrapped In Tinsel". Das Duo wird am Samstag in der Bronze Trophy erneut antreten. Den Bronzerang sichert sich Kay Schröder mit "No Spook" und einem Score 137.

Morgen Vormittag geht es nach den Pre-Prep Klassen mit der Rookie weiter.


Dienstag, 13. Oktober: Reining-Spitzensport der Jungpferde und ein neuer Turnier-Highscore

Tag zwei auf der Breeders Futurity im oberpfälzischen Kreuth. Heute hatten die vierjährigen Pferde ihren großen Auftritt. Am Vormittag sind 34 Non-Pros in der Ostbayernhalle an den Start gegangen. Gemeinsam mit ihren vierbeinigen Partnern haben sie Reining-Spitzensport gezeigt. So unter anderem Bert Coeckelberghs, der auf seinem vierjährigen "Gunna Be Delicious" einen Score von 211,5 erritten hat. Das Duo hat bereits gemeinsame Erfolge vorzuweisen. Erst vor wenigen Wochen haben sie die belgische Non-Pro Futurity Level 1 und 2 mit einem Score von 214,5 gewonnen. Nun haben sie die Go Round Führung in Level 1 übernommen und sind in Level 2 und 3 auf Platz 3. Mitstreiter Daniel Wieber auf "Topgunwhizchexenic" ist mit einem Score von 210 in Level 1 auf dem Silberrang gelandet, vor Johanna Raab mit "Super Little Taylor".



Fabian Strebel und "Don Magnetic" haben bereits vergangenes Jahr an der Breeders Futurity der Dreijährigen teilgenommen. 2019 hat es für den Einzug ins Finale Level 4 gereicht und die Erfahrung zahlt sich aus: In Level 2 und 3 führt Fabian Strebel nach dem Go Round mit einem Score von 212,5. Knapp vor Emmalee Penha auf "Dunitgottheblues". Die Belgierin hat gestern den dreijährigen "Waves Under The Moon" auf Platz zwei in Level 2 und 3 bei den Dreijährigen geritten und sich heute mit "Dunitgottheblues" und einem Score von 212 die gleiche Platzierung gesichert.

In Level 4 sichert sich Gina-Maria Schumacher gleich Platz 1 und 3. Mit "Spat Toy Boy Gun" hat sie auf der belgischen Futurity eine 216 gescored und sichert sich auf der Breeders Futurity mit einer Wertung von 213,5 den Einzug ins Finale. Auch mit "CS Wallawallaboom" hat sie bereits Showerfolge vorzuweisen. So haben sie auf der belgischen Futurity den Reserve Champion Titel Level 4 mit einem Score von 217,5 gewonnen. Nun haben die beiden mit einem Score von 215 die Non Pro Go Round Führung in Level 4 übernommen. Mit nur einem halben Punkt weniger landen Carlo Ambrosini und "Jerry Show Step" auf Platz 2. Auch der Italiener hat ein showerfahrenes Pferd unter dem Sattel. Gemeinsam haben sie zum Beispiel auf der LR Summer Cactus Non Pro Champions mit einem Score von 145,5 gesiegt.

Zusammen mit den Futurity Go Rounds der Vierjährigen ist Class in Class der erste Go Round der Youth Futurity durchgeführt worden. Für die Jugendlichen ist es der erste von zwei Go Rounds und sie haben bereits stark vorgelegt. Gleich drei Jugendliche teilen sich Platz eins. Unter ihnen Celine Beisel auf "ND Shining Diamond". Die beiden sind auf der österreichischen Futurity mit einem Score von 212,5 auf Platz drei in Level 3 gelandet. Die Führung im ersten Go der Youth Futurity teilt sie sich mit Daniel Wieber auf "Topgunwhizchexenic" und Franziska Wallner mit "Shes Jerseylicious". Auch sie war auf der österreichischen Futurity und hat sich dort mit einem Score von 216,5 den dritten Platz im Level 4 gesichert. Alle Jugendlichen dürfen am Samstag zu einem zweiten Go Round an den Start gehen. Aus der Summe beider Go Rounds ergibt sich dann der Youth Futurity Champion.

Auch in der Open Breeders Futurity der Vierjährigen ist es hoch hergegangen. Mit spektakulären Ritten haben sich die Profi-Reiter gegenseitig übertroffen. So teilen sich in Level 1 gleich drei Teilnehmende den zweiten Platz: Iain Bethke auf "Lil Sugar Gun", Marco Moriello mit "Mr Peaceplease" und Fabienne Steiger mit "Dressed N Shine. Alle drei haben einen Score von 211 erritten. Toppen konnte das in diesem Level nur Patrick Göschl mit "Ebony Shwiz Shine" und einem Score von 213,5. Damit sichert sich der Trainer von Stop N Go Trainingstables auch Platz 2 in Level 2. Den teilt er sich mit dem Niederländer Kristian Hermus auf "Misswhitefacegun". Und auch in Level 3 gibt es den Silberrang zwei Mal. Den teilt sich Markus Süchting mit sich selbst. Er hat zwei punktgenaue Ritte hingelegt und wurde jeweils mit einem Score von 214 belohnt. Mit "Mello Yello Jersey" geht es für ihn an die Titelverteidigung in Level 2 und 3, die er vergangenes Jahr mit einem Score von 220,5 gewonnen hat. Die Führung in den beiden Levels hat aktuell Petra Van Ede mit ihrem "Gonnashowya" inne.



In Level 4 ist Dominik Reminder auf "BMS Walla Getcha Gun" mit einem herausragenden Score von 222 an die Spitze geritten und hat damit den neuen Turnier-Highscore aufgestellt. Das Duo hat vor wenigen Wochen mit einem Score von 223 den AustrianRHA Futurity Open Level 4 Titel der Vierjährigen gewonnen. Auf Platz 2 in Level 4 ist Bernard Fonck mit "GP A Spook In Town" und einem Score von 220,5. Und der Belgier sichert sich auch Platz 3. Im Sattel von "ND Pop Gun Trash" hat er einen Wertung von 219,5 bekommen. Auf der belgischen Futurity haben sich die beiden mit einem Punkt mehr den 5. Platz gesichert.

Das Finale der Vierjährigen wird am Samstag stattfinden. Alle Nicht-Finalisten der Vierjährigen bekommen eine zweite Chance und können die Breeders Futurity Jackpot Klasse nachnennen, die am Donnerstag stattfinden werden. Morgen geht es mit den Limited und Intermediate Non Pro und Open weiter.



Montag, 12. Oktober 2020: Spektakuläre Ritte bei den Breeders Futurity Go Rounds der Dreijährigen


Der erste Tag der NRHA Germany Breeders Futurity ist in den Büchern. Heute ging es um den Einzug ins Finale der Dreijährigen und der Vormittag war fest in der Hand der Non-Pros. Insgesamt 29 Pferd-Reiter-Kombinationen sind an den Start gegangen. Unter ihnen einige Vorjahres-Futurity-Champions. So auch Fabienne Kuratli, die vergangenes Jahr auf ihrem "Alpha Top Gun" Breeders Futurity Non-Pro Champion Level 2 bis 4 geworden ist. Sie ist gleich mit zwei Pferden ins Rennen gegangen und das hat sich ausgezahlt. Im Sattel von "Hollydolly Gun" hat sie einen großartigen Score von 213,5 erritten und sich somit nicht nur den Einzug ins Finale, sondern auch Platz 3 in Level 4 gesichert. Gemeinsam mit ihrem zweiten Pferd, "Dun Gotta Wine", hat sie einen halben Punkt mehr erzielt. Mit einem Score von 214 ist sie in Level 4 an die Spitze geritten. "Ich bin mehr als zufrieden", freut sich die Schweizerin nach dem Go. "Besser hätte es für uns nicht laufen können." Die Führung in Level 4 teilt sie sich mit Heike Strambach. Auf "Frozen Flame" ist sie als letzte Starterin in der dreijährigen Breeders Futurity der Non-Pros ins Rennen gegangen und hat das Feld von hinten aufgerollt. Das Duo hat eine 214 gescored und damit zusätzlich die Führung in Level 2 und 3 übernommen. Auch Heike Strambach ist mit zwei Pferden an den Start gegangen und auch sie hat beide Dreijährigen im Finale. Mit ihrem zweiten Pferd, "Gunnamadya", hat sie den Einzug ins Level 2 Finale geschafft. "Mit so einem großartigen Ergebnis hatte ich wirklich nicht gerechnet", erzählt Heike Strambach nach ihrem Ritt begeistert. Auf die Frage, was sie sich für das Finale vorgenommen hat, gibt sie eine schnelle Antwort: "Einfach durchkommen. In Level 2 und 3 hat die junge Mutter sich gegen Emmalee Penha durchgesetzt, die vergangenes Jahr den Non-Pro Champion Titel Level 1 bei den Vierjährigen mit nach Hause genommen hat. Dieses Jahr hat sie auf "Waves Under The Moon" einen Score von 211,5 erritten und sich damit im Go Round Platz 2 in Level 2 und 3, vor Tom De Boever, gesichert. Der hat wiederum die Führung in Level 1 übernommen. Mit seinem "Spookin Riccochet" hat er eine 209,5 gescored und sich in Level 1 gegen Lena Alberti auf "US Woodynic" und Jennifer Luhmer auf "Spookin Creek" durchgesetzt.

Doch nicht nur bei den Non-Pros ist es heiß hergegangen. Am Nachmittag haben die Open Klassen der dreijährigen Pferde stattgefunden und die Finalplätze waren ebenso hart umkämpft. In Level 1 hat sich Patrick Göschl mit einem souveränen Ritt auf "Xtra Pirates Voody" die Führung erkämpft. Gefolgt von dem Franzosen Kevin Paquet, der auf "Pale Face Enterprise" einen Score von 211 erritten hat. Platz 3 geht an Nina Dan auf "Jerseygunlaw" mit einem Score von 207,5. In Level 2 und 3 hat sich Mona Dörr auf "Lil Mob Boss" die Führung gesichert. Das Duo hat vor wenigen Wochen auf der österreichischen Futurity mit einem Score von 216 in Level 2 gesiegt. Die Bewertung hat sie im Go Round um einen halben Punkt übertroffen. Damit verwies sie Stephan Rohde auf "Mandys Top Nite" mit einem Score von 216 auf Platz zwei in Level 2 und Platz 3 in Level 3. In Level 3 teilt sich Mona Dörr die Führung mit Nina Weber, die mit "Incredible Spook" einen einwandfreien Ritt hingelegt hat und mit einem Score von 216,5 belohnt worden ist. Als Zwölfter von insgesamt 51 Startern ist der Belgier Bernard Fonck ins Rennen gegangen. Auf "CDS Shine Mcqueen" hat er den Tageshighscore von 219,5 erritten und die Führung in Level 4 übernommen, die er bis zum Ende nicht mehr hergegeben hat. Damit verwies er seine Mitstreiter Dominik Reminder auf "ND Special Nitter" mit einem Score von 219 und Grischa Ludwig auf "Just On Sparks" mit einem Score von 218,5 auf Platz 2 und 3.

Übersicht über alle Finalisten Non Pro









7. Oktober 2020: Breeders Futurity 2020: Hochkarätige Starter und ausgeklügelte Hygieneregeln

Das Breeders Derby 2020 ist gerade aus der Tür, da klopft schon die Breeders Futurity an. Vom 10. bis 17. Oktober findet das Jungpferdeturnier im oberpfälzischen Kreuth statt. Es sind Teilnehmende aus ganz Europa genannt. Während des gesamten Turniers gelten sowohl die gesetzlich vorgeschriebenen Hygieneregeln als auch die der NRHA Germany.

„Nur knapp zwei Wochen zwischen dem Breeders Derby und der Breeders Futurity hatten wir noch nie“, erzählt der Präsident der NRHA Germany, Joachim Zangerle. „Umso mehr freuen wir uns auf die zahlreichen genannten Starter.“ Die werden ab Freitag aus ganz Europa in die Oberpfalz reisen, denn am Wochenende gibt es die ersten Vorbereitungsklassen (Pre-Prep) für die diesjährige Breeders Futurity. Für fünf Minuten haben die Reiter die Möglichkeit die Arena unter Turnierbedingungen zu nutzen. Das heißt: Keine anderen Pferde in der Halle, Durchsagen, Musik und besetzte Richterstühle. Auf welche Klasse sie sich dabei vorbereiten, ist den Reitern selbst überlassen. Und die Auswahl ist groß. Im Laufe einer Woche gibt es alles: Von Rookie und Youth Klassen, über Bronze Trophies bis hin zu Limited und Intermediate Klassen. Der Höhepunkt sind die Breeders Futurity Finals am Wochenende. Und die Qualifikationen dafür starten bereits am kommenden Montag. Den Auftakt machen die dreijährigen Pferde. Unter den 28 genannten Starten bei den Non-Pros werden drei Reiter antreten, die im vergangenen Jahr einen Futurity Champion Titel mit nach Hause genommen haben. Unter ihnen Emmalee Penha, die auf der Breeders Futurity 2019 mit „CSG Tinsel Jo“ einen Score von 216 und damit den Non-Pro Champion Titel Level 1 bei den Vierjährigen erritten hat. Dieses Jahr geht sie mit „Waves Under The Moon“ bei den Dreijährigen an den Start. Auch die Schweizerin Fabienne Kuratli, die vergangenes Jahr auf ihrem „Alpha Top Gun“ Breeders Futurity Non-Pro Champion Level 2 bis 4 geworden ist, wird kommende Woche bei den Dreijährigen starten. Und das gleich mit zwei eigenen Pferden. Gemeinsam mit „Hollydolly Gun“ und „Dun Gotta Wine“ hat sie am Breeders Derby erste Erfahrungen in der Show-Arena gesammelt und hat in der Klasse SBHR Non-Pro der Dreijährigen mit Scores von 142,5 und 140 die vordersten beiden Plätze belegt. Auch Non Pro Level 4 Vorjahreschampion bei den Dreijährigen, Isabeau Rohde, wird wieder dabei sein. Vergangenes Jahr hat sie auf „Xtra Little Dr“ mit einem Score von 215 das Level 4 gewonnen und wirde dieses Jahr auf „LF Diamond N Queens“ versuchen, ihren Titel bei den Dreijährigen zu verteidigen. Auch ihre Championatskollegin, Lisa Petri, die 2019 mit ihrem Pferd „GP Sonador Dream“ die Dreijährigen Futurity Level 1 bis 3 gewonnen hat, wird ihre Stute erneut in der Ostbayernhalle vorstellen. Dieses Mal allerdings bei den Vierjährigen. Dabei wird sie sich gegen 33 weitere Teilnehmer durchsetzen müssen. Unter anderem die amtierenden belgischen Non-Pro Futurity Champions Stephanie Blessing und Bert Coeckelberghs. Blessing hat vor zwei Wochen auf „Dance Gotta Gun“ mit einem Score von 218 die belgische Futurity Level 4 gewonnen. Coeckelberghs hat mit einem Score von 214,5 den Titel in Level 1 und 2 mit nach Hause genommen. Beide werden mit ihren Siegerpferden auf der Breeders Futurity antreten. Gemeinsam mit den Futurity Go Rounds der Vierjährigen wird Class in Class der erste Go Round der Youth Futurity durchgeführt. Alle Jugendlichen dürfen am Final-Wochenende zu einem zweiten Go Round an den Start gehen. Aus der Summe beider Go‘s ergibt sich dann der Youth Futurity Champion.

Nicht nur bei den Amateurreitern kehren Champions zurück in die Ostbayernhalle. Auch die Futurity Open Champions 2019 bei den Dreijährigen Grischa Ludwig und Markus Süchting treten mit ihren Pferden nochmal an, diesmal gegen die vierjährige Konkurrenz. Ludwig hat unter anderem „West Coast Trash“ dabei, mit dem er vergangenes Jahr mit einem Score von 223,5 Level 3 und 4 gewonnen hat. Markus Süchting hat 2019 auf „Mello Yello Jersey“ eine 220,5 gescored und hat damit in Level 1 und 2 gesiegt. Bei den Vierjährigen müssen sie sich gegen 51 weitere Starter durchsetzen. Und das wird nicht leicht, denn auch die Konkurrenz hat showerfahrene Pferde dabei. Den Titel streitig machen wollen ihnen dabei unter anderem Ann Fonck-Poels, die auf „Shines Like Spook“ mit einem Score von 224,5 die diesjährige Bo Ranch Futurity der Vierjährigen gewonnen hat. Und auch die Breeders Futurity Open Vorjahreschampions Level 3 und Level 4 bei den Vierjährigen kehren zurück nach Kreuth. Arnaud Girinon wird mit „Xtra Little Dr“ ins Rennen um den Titel gehen und Level 4 Vorjahreschampion Dominik Reminder wird mit drei Pferden antreten.

Und das ist noch nicht alles, denn auch bei den Dreijährigen Open Pferden werden die Finalplätze hart umkämpft sein. An den Start gehen unter anderem der diesjährige Belgian Futurity Champion Level 3 Emanuel Ernst auf „Wimpysdreamcometrue“. Das Duo hat in Destelbergen mit einem Score von 218 gesiegt. Antreten werden sie mitunter gegen einen anderen belgischen Champion. „Midsummer Spook“ hat unter Bernard Fonck auf der belgischen Futurity den Level 4 Titel gewonnen. Auf dem Breeders Derby wird der Dreijährige von Ann Fonck-Poels vorgestellt. Ihr Mann wird unter anderem mit „Face to Face“ an den Start gehen, mit dem er am Breeders Derby die SBHR Open der Dreijährigen gewonnen hat. Doch auch die diesjährigen ARHA Futurity Champions Mona Dörr und Michael Saupe werden um den Einzug ins Finale kämpfen. Dörr wird an der Breeders Futurity erneut mit „Lil Mob Boss“ an den Start gehen. Mit ihm hat sie in Wiener Neustadt in Level 2 mit einem Score von 216 gesiegt. Saupe hat auf „Ruf N Lil Joe“ den Sieg in Level 3 mit nach Hause genommen. Auch der Österreicher Klaus Lechner wird in Kreuth an den Start gehen und auch er wird ein Championatspferd unter dem Sattel haben. Besitzerin und Non-Pro Julia Knapp gewann mit „Gunlover“ und einem Score von 214,5 die österreichische Futurity Level 1, 3 und 4. In der Breeders Futurity Open bei den Dreijährigen werden insgesamt 55 Teilnehmer um den Einzug ins Finale reiten.

Am Dienstag Abend wird feststehen, welche Reiter-Pferd Kombinationen es ins Finale geschafft haben und am Final-Wochenende um die Titel reiten dürfen. Alle Nicht-Finalisten der Vierjährigen bekommen eine zweite Chance und können die Breeders Futurity Jackpot Klasse nachnennen. Die kommende Woche bietet neben den Futurity-Klassen noch weitere Startmöglichkeiten: Am Mittwoch geht es mit den Limited und Intermediate Non Pro und Open Klassen weiter und am Donnerstag finden die Rookie, das Jackpot Derby für Vierjährige sowie die Novice Horse Non-Pro statt. Als letzte Klasse vor dem Finale wird am Freitag die Novice Horse Open mit 53 genannten Startern stattfinden. Insgesamt vergibt die NRHA Germany an diesem Wochenende rund 120.000 Euro Preisgeld.

Der Samstag Vormittag wird mit den Klassen Youth bis 18, Youth bis 13, Short Stirrup 14 & Under, Kids Ranch Riding und Ranch Riding geritten ganz im Zeichen der Jugend stehen. Anschließend geht es mit den Bronze Trophies Klassen weiter. Und auch hier gehen bekannte Pferd-Reiter-Kombinationen an den Start. So zum Beispiel Oliver Stein auf „Wrapped in Tinsel“, Bernard Fonck mit „Cash N No Chex“ und „Reloaded Gun“, Natalie Eibeler-Gruber auf „Lil Bubble Gun“ und Rudi Kronsteiner auf „AB Peppy Diamond“, mit dem er auf der österreichischen Futurity in der Open und einem Score von 226,5 Co-Champion wurde. Als krönenden Abschluss des Turniers findet am Samstag Abend das Finale der Vierjährigen statt.

„Wir freuen uns auf spannende Ritte und Reining-Spitzensport.“, so Joachim Zangerle vor dem Turnier. „Wir sind erleichtert, dass wir in der aktuellen Situation unsere Turniere überhaupt durchführen dürfen. Damit das so bleibt, sind wir auf die Teilnehmenden und Begleiter angewiesen. Wenn sich jeder an die Hygieneregeln hält, bin ich der festen Überzeugung, dass wir eine großartige Futurity haben werden.“ Zu den Hygieneregeln zählt, dass jeder Reiter bis zu zwei Begleiter mitbringen darf. Alle anwesenden Personen müssen ihre Kontaktdaten in der Meldestelle hinterlegen und bekommen dafür ein Bändchen, das bestätigt, dass sie sich auf dem Turniergelände aufhalten dürfen. Darüber hinaus muss in geschlossenen Räumen, wie beispielsweise der Showarena oder den Abreitehallen, eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Das Einhalten eines Mindestabstands von eineinhalb Metern wird vorausgesetzt. „Wir haben dieses Jahr drei Turniere in gut zwei Monaten organisiert. Das ist ein wahnsinniger Arbeitsaufwand, der sich normalerweise über ein halbes Jahr verteilt. Deswegen hoffen wir auf Verständnis, dass wir an der Breeders Futurity die gleichen Hygieneregeln durchsetzen werden wie am Breeders Derby“, so Zangerle.

Auch dieses Jahr wird die Breeders Futurity medial begleitet. So wird Tom Hautmann mit seinem Team die Show fotografisch festhalten und Westernsport.tv wird unter westernsport.tv/livestream alle Ritte live übertragen.




NRHA Breeders Futurity auf wittelsbuerger.com
2019: NRHA Breeders Futurity
2018: NRHA Breeders Futurity
2017: NRHA Breeders Futurity
2016: NRHA Breeders Futurity
2015: Cody Sapergia und Made In Walla gewinnen Breeders Futurity Bit Open
2014: Siebter Breeders Futurity Open Champion Titel für Rudi Kronsteiner
2013: Cody Sapergia und Tari Whizin werden NRHA Breeders Futurity Bit Open Champion
2012: Bernard Fonck gewinnt Open Bit Futurity
2011: Bernard Fonck gewinnt mit Frozen Spook u
2010: Rudi Kronsteiner gewinnt sechsten Breeders Futurity Champion Titel Open
2009: Bernard Fonck gewinnt Open Bit Futurity
2008: Rudi Kronsteiner gewinnt überlegen
2007: Volker Schmitt macht Triple Crown perfekt







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Quelle wittelsbuerger.com/ NRHA
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