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Corinna und Michael Schumacher auf der Americana
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Prominenter Besuch auf der Americana: Auch Corinna und Michael Schumacher ließen sich das „Mekka des Westernreitens“ nicht entgehen. Gemeinsam schlenderten sie durch die große Messe und informierten sich über zahlreiche Angebote. Corinna Schumacher ist selbst begeisterte Westernreiterin.

EC 01 Reining Youth

Heike Strambach im Go die Beste

20 Reiter traten zum Vorlauf in der Jugend-Reining an. Die Prüfung gewann Heike Strambach auf Lenas Lil Rainman. Ihr Score war eine 213,5. Zwei Reiter kamen punktgleich auf den zweiten Rang: Zum einen Patricia Escoda auf MR Desperados San. Sie war zwei Jahren auf der Americana Fünfte dieser Disziplin geworden. Zweite im Go wurde auch Giovanni Masi auf Larksimilian. Beide kamen auf 210,5 Punkte. Auf dem vierten Rang qualifizierte sich Marcel Schadt auf Magic Two Step (210) vor Andrea Wochinger auf Lady Incident (208,5). Die weiteren Vorlaufsplatzierungen: 6. Jessica Sternberg auf Frozen Slide (208), 7. Alina Janausch auf MR Fancy Spark (207), 8. Klaus Lechner auf Haidas Rocky Top (205,5), 9. Daniel Zinsler auf JP Caramel Twist (205), 10. Shoham Yehezkel auf Wild Wicked Custom (204,5).


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Promotion

RC 90 ERCHA Reined Cow Horse Futurity Open

 

Vorlauf Cow Work 

„Quadriga-Erfolg“ für Markus Schöpfer in der Vorlauf-Gesamtwertung

 Eine 138 reichte Markus Schöpfer in der Cow Work als dritte Disziplin zum Gesamtsieg im Vorlauf der Reined Cow Horse Open. Am Ende hatte er auf Smart Style Dunnit 425,5 Punkte gesammelt.

Die Cow Work gewann aber Markus Schöpfer auf May Be Boom mit einem Score von 142. Damit schloss er mit diesem Pferd als Dritter die Vorlaufswertung ab (416). Zweiter der Cow Work wurde Alex Tuzakov auf Jackie Starlight mit 140 Punkten. Den dritten Platz der Cow Work schaffte Markus Schöpfer bei 139 Punkten auf Snapplelite. Das war der zweite Platz für diese Reiter-Pferd-Kombination in der Gesamtwertung des Vorlaufs (420,5).

Dritter der Cow Work wurde bei 139 Punkten zudem Philipp Martin Haug auf A Smarty Pants sowie Christoph Seiler auf Smartest Lea und Samuele Poli auf Ellevi Wendy Jack. Zwei Reiter kamen als Siebte der Cow Work durchs Ziel: Markus Schöpfer auf Sailin Sparkle sowie Markus Schöpfer auf Smart Style Dunnit. Ihr Score war jeweils eine 138. Neunter der Cow Work wurde Riccardo Nicolazzi auf Sen Me Sugar (134) und auf den zehnten Rang kam hier Filippo Masi auf Holly Bob Time (132).

Das bedeutete diesen Gesamt-Endstand im Vorlauf:

1.      Markus Schöpfer              Smart Style Dunnit                    425,5

2.      Markus Schöpfer              Snapplelite                                  420,5

3.      Markus Schöpfer              May Be Boom                             416

4.      Markus Schöpfer              Sailin Sparkle                             412,5

5.      Samuele Poli                    Ellevi Wendy Jack                      410,5

6.      Philipp Martin Haug         A Smarty Pants                           410

7.      Filippo Masi                       Holly Bob Time                           406

7.      Francesca Baron              Arc Turbine Ropers                    406

9.      Riccardo Nicolazzi           Sen Me Sugar                             404,5

10.    Eugenio Latorre                A Nic Enterprise                         395,5

 

RC 91 ERCHA Reined Cow Horse Futurity Limited Open 

Finale Cow Work 

Vom dritten Platz noch auf Eins: Samuele Poli auf Ellevi Wendy Jack

Noch einige Verschiebungen in der Wertung gab es in der abschließenden Cow Work der Reined Cow Horse Futurity Limited Open. Mit einer 139 in der Cow Work arbeitete sich Samuele Poli noch zur Siegerin dieser Prüfung vor. Denn am Schluss hatte sie zusammen 410,5 Punkte. Und profitierte vom verpatzten Cow Work-Auftritt von Francesca Baron auf Arc Turbine Ropers, die zum Schluss über eine 129 nicht hinauskam und sich deshalb mit gesamt 406 Punkten und dem dritten Rang zufrieden geben musste. Francesca Baron`s Pech setzte sich auch mit ihrem zweiten Pferd fort, als sie hier bei null Punkten in der Cow Work stehen blieb.

Diese Gelegenheit nutzte auch Philipp Martin Haug, der sich auf A Smarty Pants mit einer 139 in der Cow Work noch bei 410 Punkten auf den zweiten Rang in der Endabrechnung vorarbeitete und nur um einen halben Zähler das oberste Treppchen verpasste. Dritter der Schlusswertung wurde neben Francesca Baron auch Filippo Masi auf Holly Bob Time.

Die abschließende Cow Work gewann Alex Tuzakov auf Jackie Starlight mit einer 140. Den zweiten Rang teilten sich Philipp Martin Haug auf A Smarty Pants und Samuele Poli auf Ellevi Wendy Jack (je 139), Vierte wurden Staffan Nielsen auf Watch That Badger sowie Filippo Masi auf Holly Bob Time (je 132). Als Sechste beendete Francesca Baron auf Arc Turbine Ropers die Cow Work (129) vor 7. Samuele Poli auf Snappleheartbreaker (126) sowie 8. Maik Bartmann auf SF Little Stinker (121), 9. Francesca Baron auf Genuine Red Baron (0).

Endergebnis

1.      Samuele Poli                    Ellevi Wendy Jack                      410,5

2.      Philipp Martin Haug         A Smarty Pants                           410

3.      Filippo Masi                       Holly Bob Time                           406

3.      Francesca Baron              Arc Turbine                                  Ropers                             406

5.      Staffan Nielsen                 Watch The Badger                     394

6.      Alex Tuzakov                     Jackie Starlight                           393,5

7.      Samuele Poli                    Snappleheartbreaker                 388,5

8.      Maik Bartmann                 SF Little Stinker                          383

9.      Francesca Baron              Genuine Red Spot                     265

 RC 92 ERCHA Reined  Cow Horse Futurity Non-Pro

 Vorlauf Cow Work

 Sensationelle Aufholjagd von Riccardo Abati

 Riccardo Abati schaffte in der abschließenden Cow Work des Vorlaufs der Reined Cow Horse Futurity der Non-Pros tatsächlich noch, den ersten Rang zu erklimmen. Dabei holte er mehr als 13 Punkte Rückstand auf! Er profitierte vom Pech von Michele Masi, die auf Holly Bob Time über eine 125 nicht hinauskam und zusammen 408 Punkte erreichte. Riccardo Abati dagegen scorte auf Margerita Boonsmal in der Cow Work eine 143 und kam zusammen auf 413 Punkte. Zweiter der Cow Work wurde Sabine Brasche auf Lil Peptorella (140) vor 3. Andrea Fasani auf Troubled Gangster (134), 4. Roberto Bernadelli auf Smert Bueno Del Maso (133), 5. Michele Masi auf Holly Bob Time (125), 6. Augusto Defazio auf Pepto Lucky (122).

Das bedeutete diesen Endstand im Vorlauf (die ersten 5 kamen ins Finale)

1.      Riccardo Abati                   Margerita Boonsmal                  413

2.      Michele Masi                     Holly Bob Time                           408

3.      Andrea Fasani                  Troubled Gangster                     402

4.      Sabine Brasche                Lil Peptorella                               401

5.      Augusto Defazio               Pepto Lucky                                                                       378,5

6.      Roberto Bernadelli           Smert Bueno Del Maso             267

 RC 93 ERCHA Reined Cow Horse Futurity Limited Non-Pro

 Finale Cow Work

 Führungswechsel auch in der Limited Non-Pro

Das Pech von Michele Masi wirkte sich auch im Endresultat der Limited Non-Pro der Reined Cow Horse Futurity aus. Auch hier siegte am Ende nach einer 143 in der Cow Work Riccardo Abati auf Margerita Boonsmal (413) vor Michele Masi auf Holly Bob Time (125 Cow Work / gesamt 408). Dritte der Endwertung wurde nach einer 140 in der Herd Work Sabine Brasche auf Lil Peptorella (401). Der vierte Platz ging an Augusto Defazio auf Pepto Lucky (122 / 378,5) vor Roberto Bernadelli auf Smert Bueno Del Maso (133 / 267).

Endstand:

1.      Riccardo Abati                   Margerita Boonsmal                  413

2.      Michele Masi                     Holly Bob Time                           408

3.      Sabine Brasche                Lil Peptorella                               401

4.      Augusto Defazio               Pepto Lucky                                                                       378,5

5.      Roberto Bernadelli           Smert Bueno                               Del Maso                         267

      

EC 19 European Championship Cutting Non-Pro 

2. Durchgang (finale Wertung) 

Stechen um den Sieg:

Jürgen Döring verteidigt auf Kiss My Cat den Titel - Roberta Vecchioni Zweite

 

Die Entscheidung um den European Champion Cutting Non-Pro wurde zum Schluss noch einmal sehr spannend. Nach dem ersten Durchgang hatte sich schon abgezeichnet, dass es wohl auf ein ‚Duell’ zwischen Roberta Vecchioni und Titelverteidiger Jürgen Döring hinauslaufen würde. Die Italienerin, die gleichzeitig jüngste Starterin in dieser Non-Pro war, hatte nach dem ersten Vorlauf mit ihrer 8-jährigen Palominostute Rocky Mountain Sugar mit einer 141 geführt, während Jürgen Döring und sein Kiss My Cat mit 139 Punkten auf Platz 2 lagen.

Im zweiten Durchgang legte Jürgen Döring als erster Starter mit seinem High Brow Cat-Sohn einen klasse Ritt hin, der von den Richtern mit einer 145 belohnt wurde. Roberta brachte es mit ihrer Stute auf eine 143. Das bedeutete Gleichstand der beiden bei 284 Punkten, so dass ein Stechen notwendig wurde. Beide Reiter hatten in dieser Prüfung schon zwei Mal ihre Klasse unter Beweis gestellt – ebenso wie ihre Pferde.

Jürgen Döring, für den dies schon die neunte Americana war, hatte auf der letzten Americana mit seinem Ausnahmehengst Kiss My Cat bereits die Non-Pro gewonnen. Roberta Veccioni hat in Italien schon mehrfach bewiesen, dass sie ganz vorn in der Non-Pro reiten kann. Ihre Stute war bereits für 146er oder gar 150er Scores gut. Beide wären also würdige European Champions gewesen – jetzt aber mussten die stärkeren Nerven und das Glück entscheiden.

Jürgen Döring musste als Erster starten und kam mit einer 139 aus der Arena. Bei Roberta sah es zunächst sehr gut aus, doch dann verlor sie ein Rind. Damit stand der European Champion 2008 fest: Jürgen Döring und sein 8-jähriger Quarter Horse Hengst Kiss My Cat. Der Vize-Meistertitel ging an Roberta Vecchioni und ihre Rocky Mountain Sugar. In der Siegerehrung wurde die junge Italienerin zudem noch als beste Jugendliche aller Cutting Klassen dieser Americana geehrt.

„Americana-Sieg ist etwas Hyper-Besonderes“

Jürgen Döring freute sich sehr über seinen Sieg: „Auf der Americana zu gewinnen, ist was ‚Hyper-Besonderes’ – hier trifft man auf die wirklich großen Gegner. Die Italiener zum Beispiel sind wirklich überragend. Roberta hat eine tolle Leistung gezeigt. Ich hätte ihr den Sieg wirklich gegönnt. Aber bei einem Stechen ist es immer so eine Sache. Da spielt das Glück eine ganz große Rolle. In unserem Falle ist die Taktik aufgegangen. Angesichts der Rinder in diesem Go bin ich auf ‚Showmanship’ geritten, habe also eher darauf geachtet, keine Fehler zu machen als ein Risiko einzugehen. Roberta setzte dagegen aufs Risiko und wollte zum Schluss noch einmal plussen. Dabei verlor sie ein Rind.“

Drei Starter kamen punktgleich mit dem Score 272 auf den dritten Platz in der Endwertung: Michael Ohlhoff mit seiner Stute Trish la Dish, Gerold Dautzenberg (AUT) mit seiner Roosters Dream und Uwe Oser mit Willy’s Just Do It. Gerold Dautzenberg war mit seiner Stute bereits vor zwei Wochen European Champion im Amateur Cutting bei den Quarter Horses geworden und lag nach dem ersten Vorlauf bereits auf Platz 3, den er auch im zweiten Durchgang zu behaupten wusste. Michael Ohlhoff und Trish La Dish, die im ersten Vorlauf noch an zehnter Stelle lagen, konnten im zweiten Duchgang mit einem schönen Ritt (140) aufholen - ebenso wie Uwe Oser, mit seiner 10-jährigen Quarter Horse Stute im ersten Go noch auf dem fünften Platz gelegen hatte.

In der Gesamtwertung auf dem sechsten Platz lagen mit 267 Punkten drei Reiter: Pierre Reust (FRA) mit Lone Star Swinging, der Schweizer Daniel Jaeggi mit Lynnies Cat und Stefano Chiari (ITA) mit Twin Peppy Quixote. Daniel Jaeggi hatte mit seinem 7-jährigen Wallach den besten Ritt des zweiten Go rounds, für den er einen Score von 147 bekam und konnte damit sein Pech vom Vorlauf wettmachen. Neunte wurde Sandra Niedostatek mit Peponitas Litt Girl (264) vor Marco Sacchetti (ITA) mit Boiler Room (262) und Peter Schötzer (ITA) mit RS Instant Choice. Den zwölften Platz teilten sich Andrea Pagani (ITA) mit A Cut In Time und Carmine Frola (ITA) und Jerrystruck.




Alles zur AMERICANA 2008 auf wittelsbuerger.com
Vom 3.-7. September 2008 wieder Sport vom Feinsten



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Quelle AMERICANA



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