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Die Pressemitteilung
der NRHA im Wortlaut:
"Auf dem Derby
2005 hat es 3 Vorfälle bezüglich „ Blut am Pferd „ gegeben. Zwei
Teilnehmer erhielten eine mündliche Verwarnung, ein Teilnehmer
erhielt eine schriftliche Abmahnung.
Im Zuge der Zusammenarbeit
aller Westernreitverbände wird es ein Sportgericht geben, welches
alle Fälle von Doping und Tierquälerei übernehmen wird. Diesem
Sportgericht soll sich die NRHA auch unterwerfen. Alle Fälle von
Tierquälerei und Doping werden direkt von diesem Sportgericht
übernommen und geahndet. Im Zuge dieser zukünftigen Maßnahmen
haben wir uns entschieden, für die Nachtwachen Richter einzusetzen.
Ein Maßnahmen Katalog bezüglich Sanktionen ist im Moment in Bearbeitung.
Dieser Sanktionen Katalog wird für alle Westernreitverbände gleich
sein.
Wir haben uns entschieden
diese Meldung raus zu geben, um diversen Spekulationen entgegen
zu wirken, die der Meinung sind, der Vorstand würde nicht hart
genug gegen Tierquälerei vorgehen, und zweierlei Maß anlegen.
Wichtig bei dieser Diskussion, ist auch zu wissen, dass wir zusammen
mit den anderen Westernreitverbänden darüber diskutieren, eine
Vereinheitlichung zu schaffen, die nicht mehr differenziert zwischen
Abreitplatz und Show. Es kann nicht angehen, das wir Geldstrafen
oder Langfristige Sperren für Tierquälerei beim Abreiten schaffen,
aber in der Show ein „No Score“ gelten lassen. Dies wird ein wichtiger
Bestandteil der neuen Regelungen sein.
Jörg Schönfeld 1. Vorsitzender NRHA"
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